♥ Deutschland ♥ mein Heimatland – De3x + MrX

Veröffentlicht: 14/02/2010 in Dee Experimente

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Kommentare
  1. Joshi sagt:

    kannst du bitte mal den Text von diesem song posten?
    Danke!
    NHA-Joshi 🙂

  2. Thorolf sagt:

    Danke einfach super schön das Lied und der Text.
    Bitte weiter so !!!

    Gruß Thorolf

  3. Sebastian sagt:

    Traumhaft schönes lied!
    Richtig Gänsehautgefühl.
    Würde gerne ne Platet von dir kaufen!
    Wo?

  4. Udo T. aus K. sagt:

    Ein wirklich guter, ruhiger und besinnlicher Song. Hier kann man sich einfach fallen lassen, genießen, aber auch sehr, sehr nachdenklich werden. Danke für so eine gute Musik. Gerne würde ich mp3 oder CD kaufen. Weiter so.

  5. Christoph sagt:

    Tolles Lied!

    5*****

  6. Grey sagt:

    Schöner Song

    Wenn Du jetzt noch eine deutsche Version von Sagas Ode to a dying people machst bist Du Staatsfeindin No.1 🙂

  7. AntiAnti sagt:

    Scheiss Migrationspolitik in Europa. Die macht uns Europäer gezielt kaputt. Gewalt, Terror von Migranten, immer mehr psychische & physischen Schaden hat das Volk dafür zu erleiden. Viele einheimische Menschen sterben dadurch und werden so zum Opfer! Was eine kranke Politik – gegen uns! FREIHEIT FÜR EUROPA!!!

  8. AntiAnti sagt:

    Und zum Song direkt: der ist Superklasse! Könnte zur Befreiungshymne in Deutschland werden!

  9. Die ganze Welt will nicht das die Deutschen ihr Land lieben?

    Das Gegenteil ist der Fall, sie lieben Deutschland. Die extreme Minderheit, die dies wirklich will und ihr 2000 Jähriger Schuldkult, die haben ihre eigenen Gründe, die nicht die Unseren sind.

  10. Tobias Maria Wirth sagt:

    Kennt jemand das Lied der Linde? Bei dem Text kommen einem (Deutschen) die Tränen. Und das hat nur mit Vaterlandsliebe und nicht mit dem Gen-Stolz Hitlers zu tun!!!

    http://weisewerden.eu/Lied_der_Linde.html
    Der Text wurde vor 100 Jahren in einem alten Baum, eben einer Linde, gefunden.

    Für die, die keine Zeit zum lesen haben, eine Strophe daraus:
    Deutscher Nam‘, du littest schwer,
    wieder glänzt um dich die alte Ehr,
    (nach dem 3. Weltkrieg)
    wächst um den verschlung’nen Doppelast,
    dessen Schatten sucht so mancher Gast.

    xx xx xx xx (In Klammern mein Senf dazu) xxxxx

    Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
    tut und lässt was ihren Sklaven recht,

    (Die Deutschen waren unter Kaiser Wilhelm extrem eingebildet. Das ist jetzt die Strafe. Wir, die Deutschen, sind also nicht ganz unschuldig an der Misere. Und Merkel tut, „was ihnen recht“. Sie kann nicht anders als
    Sklave, um es nicht noch schlechter zu machen.)

    grausam hat zerrissen Feindeshand,
    eines Blutes, einer Sprache Band.

    (Dazu gehört auch Österreich!)

    Zehre; Magen; zehr vom deutschen Saft,

    (Gerade auch jetzt in der Wirtschaftskrise aus den USA)

    bis mit einmal endet deine Kraft,
    krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
    Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.
    Ernten schwinden, doch die Kriege nicht,
    und der Bruder gegen Bruder ficht,
    mit der Sens und Schaufel sich bewehrt,
    wenn verloren gingen Flint‘ und Schwert.
    Arme werden reich des Geldes rasch,
    doch der rasche Reichtum wird zu Asch‘,
    ärmer alle mit dem großen Schatz,
    minder Menschen, enger noch der Platz.
    Da die Herrscherthrone abgeschafft,
    wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
    bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt,
    wer berufen wird zu einem Amt.
    Wer die meisten Sünden hat,
    fühlt als Richter sich und höchster Rat.
    (Anitfa & Co…)
    Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
    schonet nicht den Greis im Silberhaar.
    Über Leichen muss der Höchste fliehn,
    und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
    (Das kommt noch, aber bald!)
    Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
    felsenfest im Glauben, treu in der Pflicht,
    leistet auch in Not er nicht Verzicht,
    bringt den Gottesstreit vors Nahgericht.

    Winter kommt, drei Tage Finsternis,
    Blitz und Donner und der Erde Riss,
    bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
    Auch am Fenster schaue nicht das Graus!

    Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
    sofern sie brennen will, dir Schein.
    Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
    schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

    Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
    doch die Guten sterben sel’gen Tod.
    Viel Getreue bleiben wunderbar,
    frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

    Eine grosse Stadt der Schlamm verschlingt,
    eine andere mit dem Feuer ringt.
    Alle Städte werden totenstill,
    auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

    Zählst du alle Menschen auf der Welt,
    wirst du alle finden,
    dass ein Drittel fehlt.
    Was noch übrig, schau in jedes Land,
    hat zur Hälfte verloren den Verstand.

    Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
    preisgegeben einem jeden Riff,
    schwankt herum der Eintags-Herrscherschwarm,
    macht die Bürger ärmer noch als arm.

    Denn des Elends einz’ger Hoffnungsstern,
    eines besseren Tages ist endlos fern.
    „Heilland, sende den Du senden musst!“,
    tönt es angstvoll aus der Menschen Brust.

    Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf,
    steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
    „Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
    „Alles ist gerettet“, Wien schon singt.

    Ja, von Osten kommt der starke Held,
    Ordnung bringend der verwirrten Welt.
    Weisse Blumen um das Herz des Herrn, (Aura)
    seinem Ruf folgt der Wack’re gern.

    Alle Störer er zu Paaren treibt,
    deutschem Reiches deutsches Recht er schreibt.
    Bunter Fremdling, unwillkommner Gast,
    flieh die Flur, die Du gepfügt nicht hast.

    Gottes Held, ein unzertrennlich Band,
    schmiedest du um alles deutsche Land.
    Den Verbannten führst du nach Rom,
    großer Kaiserweihe schaut der Dom. (Köln)

    Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
    das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
    und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
    dass nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

    Deutscher Nam‘, du littest schwer,
    wieder glänzt um dich die alte Ehr,
    wächst um den verschlung’nen Doppelast,
    dessen Schatten sucht so mancher Gast.

    Dantes und Cervantes welscher Laut,
    schon dem deutschen Kinde vertraut,
    und am Tiber – wie am Ebrostrand,
    liegt der braune Freund von Herrmansland

    Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
    wie Antonius zum Wanderer wird,
    den Verirrten barfuss Predigt hält,
    neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

    Alle Kirchen einig und vereint,
    einer Herde einz’ger Hirt erscheint.
    Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
    schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

    Reiche Ernten schau‘ ich jedes Jahr,
    weiser Männer eine große Schar.
    Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
    wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

    Dieses kündet deutschem Mann und Kind,
    leidend mit dem Land die deutsche Lind‘,
    dass der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll,
    der Gerechte nicht verzweifeln soll!“

    xxxxxxxxxxx
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    (Wenn ich meine Zusätze in schräg und kleiner Schrift machen könnte, wärs besser lesbar.)

  11. Whitefist sagt:

    Deine Texten sagen, was so viele denken ! Danke für deine schönen Lieder !

  12. Philipp sagt:

    Du sprichst aus, was Ich fühle!! Ich will wieder STOLZ auf mein Vaterland sein dürfen! Ohne gehasst zu werden.

    Vielen Dank!! Mach bitte weiter so und lass dich nicht unterkriegen!

    • De3X sagt:

      Hallo Philipp,

      ich danke Dir auch für Deinen Mut, endlich zu sagen, was Du denkst! 😉
      Ich bin nur ein „metaphysischer Spiegel“ und freue mich, dass Du Dich wiedererkannt hast.

      Patriotische Grüße an Dich von *Mia

  13. Waldfee sagt:

    Wunderschönes Lied!!!!!!!!!
    Weiter so……

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