Mit ‘Patriotismus’ getaggte Beiträge

Nach etlichen privaten Nachrichten, das Interview in der Preußischen Allgemeinen bitte auch hier zu veröffentlichen, will ich diesem Wunsch nun doch entsprechen. Es ist aber die erste Version, die leider umgeschrieben und um 2000 Zeichen gekürzt werden musste, (weil auf Seite 3 nicht mehr Platz war). Die Originallänge aus der Druckausgabe gibt es >>HIER<<

„Dee Ex“ nennt sich die kleine zierliche Frau aus Ost-Berlin, die mit pro-deutscher Rap-Musik die Szene aufmischt. Schon bald wurden von der gewaltbereiten ANTIFA und ihren Linkspostille-Schreibern Vorwürfe des Rechtsextremismus gegen die Künstlerin erhoben. PAZ sprach mit Dee Ex.

PAZ: Warum machen Sie Musik?

Um meine Leidenschaft zu teilen. Ich verarbeite meine Gedanken und Gefühlswelt in der Musik.

PAZ: Warum haben Sie sich für RAP entschieden?

Entschieden habe ich mich nicht. Es hat sich so ergeben, weil man nicht alle Emotionen auf einer Tonleiter verteilen kann. Rap bedeutet „rhythm and poetry“ ( zu dt. = Rhythmus und Poesie); inzwischen singe ich auch ohne zu „meckern“.

PAZ: Sie sprechen von Emotionen; was stört Sie an Deutschland?

Kaum einer will mehr aufrichtig deutsch sein und sein Land vor inneren und äußeren Angriffen schützen. Wer es dennoch versucht, wird von der ANTIFA als NAZI diffamiert und – man kann schon fast behaupten – „politisch gejagt“.

PAZ: Wollen Sie auswandern, woanders Asyl beantragen?

Nein. Hier habe ich „lebenslänglich“ – ich bleibe in Deutschland, dem Land meiner Vorfahren und somit auch meiner Heimat, zu der ich mich inkl. aller Höhen und Tiefen bekenne ohne „rot“ zu werden.

PAZ: Ein Stück von Ihnen ist in einem Film mit Wochenschauszenen unterlegt; man sieht Wehrmachtssoldaten.

Ehre, wem Ehre gebührt. General de Gaulle hat einmal zu Recht gesagt, dass man den Charakter eines Volkes daran erkennen könnte, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht. Ich wünschte mir, die jungen Leute von heute hätten das Rückgrat der Kriegergeneration. Letztlich beklage ich nämlich die Charakterlosigkeit der Antideutschen und die Feigheit der Mitläufer.

PAZ: Was fehlt uns also?

Selbstachtung, Patriotismus und direkte Demokratie. Wir müssen als gutes Beispiel vorangehen – ein schlechtes waren wir lange genug. Wir brauchen ein kritisches, Recht forderndes Volk, das nicht mehr alles hinnimmt, was man ihm diktiert und wir brauchen Politiker, die sich für unser Land einsetzen. Also Steinbach statt Merkel, Gauweiler statt Westerwelle usw. dann wäre schon viel gewonnen. Mit meiner Musik will ich meinen Anteil zu einer positiven Entwicklung beisteuern. Wie man in Wien gesehen hat, kann Rap-Musik viel bewirken.

PAZ: Sie meinen HC Strache und die FPÖ?

Ja klar.

PAZ: Aber Österreich ist nicht Deutschland

Nein? Nicht? Aber etwas ähneln uns die Ösis schon! Ich mag sie sehr und was da geht, muss doch hier auch umzusetzen sein. (mehr …)